Eine Idee, fünf Raumfähren, dreißig Jahre.
An Bord erleben Sie eine Zusammenstellung der größten Space-Shuttle-Einsätze hautnah. Vom Liftoff am Cape über einen Außenbordeinsatz an der ISS bis hin zur Landung in Kalifornien.
Bilanz nach 135 Flügen.
Vom Erstflug der Columbia 1981 bis zur letzten Landung der Atlantis 2011 hat die Shuttle-Flotte Daten geliefert, die bis heute Pflichtlektüre sind. Hier die wichtigsten.
Vom Cape bis zur Mojave-Wüste.
Zwischen Liftoff und Touchdown liegen 7 bis 14 Tage. Den Verlauf zeigt die Höhen-Zeit-Kurve — und sechs Schlüsselmomente, die jeden Shuttle-Flug prägten.
So sah es wirklich aus.
Vier NASA-Aufnahmen, die das Shuttle-Programm geprägt haben — vom Donnern beim Start bis zum freien Schweben im Orbit.
Mai 2009 — Aufbruch zur letzten Hubble-Wartungsmission. Drei Haupttriebwerke, zwei Booster, ein gewaltiger Schub.
September 2006 — Atlantis löst sich von der Internationalen Raumstation. Die Erde 350 km tiefer.
Februar 1984 — der erste freischwebende Außenbordeinsatz der Geschichte. Kein Halteseil, nur ein Stickstoff-Rückenrucksack.
September 1985 — Landung auf der Trockensee-Bahn von Edwards. 350 km/h, Triebwerk aus, freier Gleitflug.
Aus diesen Teilen besteht ein Shuttle.
Drei trennbare Hauptkomponenten am Start, zwei unverzichtbare Werkzeuge im Orbit. Der technische Steckbrief der Raumfähre.
Auch das All hat noch mehr zu zeigen.
Sie wollen tiefer eintauchen? Begleiten Sie die Apollo-15-Crew zur Mondlandung oder reisen Sie an Bord der Kassiopeia durchs Sonnensystem — welchen Film Sie schauen, entscheiden Sie direkt vor Ort.
Klar zum Start?
Setzen Sie den Helm auf und steigen Sie an Bord eines der berühmtesten Raumfahrzeuge aller Zeiten. Liftoff am Cape, Außenbordeinsatz an der ISS, Landung in der Mojave-Wüste — alles in mehr als 30 Minuten VR.
Bilder: NASA · STS-Programm 1981–2011